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 Bailey Streetdancer

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Bailey

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Titel : Lebenskünstler

Anzahl der Beiträge : 68

Anmeldedatum : 16.10.12


BeitragThema: Bailey Streetdancer   Di Okt 16, 2012 2:48 am

Bailey Streetdancer
Erzählt aus der Sicht einer Angestellten des Tierheimes, in dem er lebt


BAILEY




Wie das Leben auch spielt, ich spiel´ mit...



Allgemeines


Name: Bailey "Streetdancer"
"Sie wollen etwas über den Hund in Zwinger 7 wissen? Kein Problem. Hat sich wohl schon mit ihnen angefreundet, was? Ja, das ist Bailey, unser Gute-Laune-Hund. Bei manchen meiner Kollegen trägt er den Beinamen 'Streetdancer', weil er sich manchmal benimmt wie ein großer Welpe und seine Pfoten nicht unter Kontrolle hat. Seine Bewegungen sehen witzig aus, wie ein seltsamer Tanz. Außerdem ist er immer ganz versessen darauf, ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen, und zieht gerne mal eine Show ab – stimmt´s, mein Süßer?"
Titel: Lebenskünstler
"Ja, das Wort, dass hinter seinem Namen auf dem Infoblatt an seiner Zwingertür steht....wir haben Baileys Steckbrief so genannt, weil er trotz vieler schlimmer Erfahrungen nie den Mut verloren hat und immer Spaß am Leben hatte. Bailey stammt aus dem Süden, wissen Sie? Aus Griechenland. Sein Besitzer hat ihn dort als Wachhund gehalten, an einer Kette, die kaum einen Meter lang war. Bailey hatte nie die Gelegenheit, richtig zu rennen und zu lernen, seine Bewegungen zu koordinieren, und trotzdem macht es ihm so unglaublich viel Spaß und er schreckt nie davor zurück."
Geschlecht: Männlich
"Natürlich ist unser Bailey kastriert. Das haben wir schon ganz früh gemacht, wie bei allen Rüden, die zu uns kommen. Manche Leute behaupten ja, das wäre schlecht für die Hunde, weil sie nicht die Gelegenheit bekommen, sich vollständig zu entwickeln, wenn ihnen schon im Welpenalter die Geschlechtsorgane weggenommen werden, aber das ist Unsinn. Früh kastrierte Hunde sind meistens die Verträglichsten und Friedlichsten."
Alter: 1 ½ Jahre
"Unser Bailey ist noch ein ganz Junger, er hat gerade erst seine Teenagerzeit hinter sich...sieht man ihm ja auch an. Trotzdem, in seinem kurzen Leben hat er schon ganz schön viel erlebt."
Rasse: Mischling
"Tja, wir kennen Baileys Eltern nicht. Ich würde mal meinen, er ist ein Mix aus den üblichen griechischen Hunderassen, aber genau kann man es nicht sagen. Wir können die DNA-Probe leider erst machen, wenn er zwei Jahre alt ist. Irgendetwas sehr Großes steckt jedenfalls drin – ich tippe auf einen Maremmano. Und ein Border Collie vielleicht, wegen der Fellzeichnung...aber auch ein Labi [Labrador Retriever] könnte drin sein, wenn man sich mal die Ohren und die Kopfform anschaut. Und vielleicht ein Windhund, wegen der Magerkeit und der schlanken Läufe."



Aussehen


Aussehen: "Tja...ob Bailey schön aussieht, ist Ansichtssache. Wir nennen ihn 'unseren Schönen', aber wenn man ihn nicht gern hat, muss man sich erst einmal an ihn gewöhnen. Seine Pfoten sind etwas zu groß, wie die eines Welpen, und seine Kopfform – manche Pfleger nennen ihn scherzhaft den 'Quadratschädel'. Überhaupt ist Bailey ein wenig disproportioniert, wie ein Welpe, Seine Ohren sind klein im Vergleich zu seinem Kopf und haben in etwa die Form von Collieohren. Wenn Bailey irgendetwas Interessantes am Horizont sieht – einen Hasen vielleicht – dann kann er die Ohren schnurgerade in die Luft recken, sodass sie wie Spitzohren aussehen, und wenn wir mit ihm schimpfen, dann lässt er die Ohren hängen. Sie sehen dann aus wie die eines Labradors. Bailey hat sehr lange Beine und irgendwie hervorstehende Schulterknochen....man könnte sagen, er ist eher luftig gebaut. Seine Schnauze ist mittellang und mitteldick, man könnte sie also eine ganz normale Hundeschnauze nennen...sie ist ein bisschen nach oben geneigt, mit ausgeprägtem Stop, und erinnert an die eines Pointers. Vielleicht ist Bailey ein Pointermischling – er erinnert ein bisschen daran. Sehen sie die feinen grauschwarzen Sprenkel auf seiner Nase und an den Pfotenspitzen? Die sind typisch für Pointer. Vom Körperbau erinnert er auch ein bisschen daran, wenn auch nur wenig. Er ist eher breitknochig gebaut und sein Kopf erinnert entfernt an den Kopf einer Dogge oder eines Mastino. Baileys Fellfarbe dagegen erinnert, bis auf die getupfte Nase und Pfoten, eher an die eines Border Collies, nur dass sein Fell nicht lang und weich, sondern kurz und eher rau ist. Er ist so...also, seine Grundfarbe ist weiß, schmutzigweiß wie das Fell eines Eisbären. Das sieht nicht so optimal aus. Das Schwarz seiner Flecken ist dafür umso schwärzer – rabenschwarz, tintenschwarz, pechschwarz, schwarz wie eine Nacht ohne Sterne, schwarz wie ein schwarzes Loch im Universum. Baileys Rücken ist vollständig schwarz bedeckt mit gelegentlichen weißen 'Buchten' an Schultern und Bauch. Seine schlanken Läufe dagegen sind vollständig weiß mit gelegentlichen Tupfen dazwischen. Sein Schwanz ist auch weiß, aber mit schwarzer Spitze. Am Kopf hat er dann zwei große schwarze 'Schollen', je um ein Ohr herum, aber in der Mitte, auf der Stirn, hat er einen dicken weißen Streifen, der bis zu seinem Nacken hinunterläuft. Dort, an Nacken und Schultern, hat er eine breite weiße Partie.
Und die Augen....Bailey hat sehr schöne Augen. Sie sind mandelförmig, und je nachdem, in welcher Stimmung er ist, sind sie heller oder dunkler: Wenn er müde, genervt, wütend oder traurig ist, oder wenn er für einen schimpfenden Pfleger seine 'Ich-schäme-mich-ja-so-Show' abzieht, sind sie dunkel, von einem dennoch sehr hübschen Kastanienbraun. Wenn er glücklich, aufgeregt oder stolz ist oder sich sonst irgendwie wohlfühlt, leuchten seine Augen in einem tiefgründigen Bernsteinfarben. Ja, ich würde sagen, Baileys Augen sind das Einzige an ihm, das wirklich hübsch aussieht.

Größe: 72 cm
"Nicht gerade klein...aber wie die meisten großen Hunde hat Bailey eine sehr hohe Reizschwelle. Er ist ein wirklich guter Kerl, ein Lämmchen. Und einmal ist er vor einem kläffenden Chihuahua weggerannt, ich glaube, er hält sich immer noch für einen Welpen."
Gewicht: 45 kg
"Ein richtiges Fliegengewicht ist er, unser Bailey, nur Fünfundvierzig Kilogramm leicht. Manche Pfleger meinen scherzhaft, er hätte hohle Knochen wie die Vögel...dazu kommt dann auch noch, dass Bailey immer noch sehr unterernährt ist, er scheint aus Veranlagung ein schlanker Hund zu sein. Wir sind noch dabei, ihn aufzupäppeln....und, na ja, wenn er nicht gekauft wird, muss er bald schon wieder los, einige Männer waren letztens da und suchten Hunde für irgendeine Forschung mit GPS-Halsbändern. Hört sich nicht ideal an, wenn sie mich fragen."
Besonderheiten: Welpencharakter; ungelenke Bewegungen; dünne Narbe einmal um den Hals (Spur eines zu engen Halsbandes); GPS-Halsband
"Wenn sie einen ungewöhnlichen Hund wollen, sind sie hier auf jeden Fall goldrichtig....es gibt wohl kaum einen Hund, der so hervorsticht wie Bailey – wenn er auch meistens nicht den besten Eindruck hinterlässt. Sein welpenhaftes Benehmen....das geht manchen Leuten, Hunden wie Menschen, einfach auf die Nerven. Und, na ja, er fällt allein durch seine Art, sich zu bewegen, schon auf: Er läuft ziemlich komisch, aber der Tierarzt meint, das sei nichts Chronisches, Bailey hat es sich bloß so angewöhnt. Sehen sie das? Er streckt die Ellbogen raus, sodass seine Vorderbeine nach innen zeigen und er fast über seine eigenen Pfoten stolpert. Und die Hinterbeine macht er ganz breit und setzt sich beim Laufen manchmal fast hin, wenn er ausrutscht. Das fällt ziemlich auf. Und ansonsten...ja, Narben hat er sogar. Hier, die drei winzigen schwarzen Punkte auf seiner Nase, da hat ihn eine Katze gekratzt – heißt übrigens Kitty und kommt auch von hier – und um den Hals hat er eine ziemlich große Narbe, fühlen sie mal. Die sieht man zwar nicht so gut unter dem Fell, aber sie fällt trotzdem auf. Diese Narbe hat er von dem Halsband, das er trug, als er noch in Griechenland auf dem Hof angekettet war....na ja, man könnte es wohl eher Halsstrick nennen. Er hat sich tief ins Fleisch gegraben und eine offene Wunde verursacht, vor allem, weil Bailey so oft daran gezerrt hat. Wir mussten den Strick am Ende wegschneiden und die Reste aus der Wunde heraus operieren, aber eine Narbe ist trotzdem geblieben. Sie können sie ruhig anfassen, es tut Bailey nicht weh. Was es mit diesem Halsband auf sich hat? Das ist das GPS-Halsband, das er tragen soll, falls diese Leute ihn für ihre 'Forschungen' bekommen. Der kleine schwarze Kasten da ist der Sender. Er ist wasserdicht und die neueste Entwicklung der Technik."



Charakter


Charakter: "Schwer zu sagen...wie beschreibt man einen Hund, der einfach nicht zu beschreiben ist? Baileys Charakter ist genauso vielseitig und facettenreich wie der eines Menschen, und ich könnte stundenlang reden, ohne wirklich den Punkt zu treffen. Aber okay. Man könnte sagen, Baileys Charakter ist zwar sehr kompliziert, aber im Grunde besteht er aus diesen vier Grundstöcken: Seine ständige wilde, freudige Erregung bzw. seine Hyperaktivität, seine Qualitäten als guter Freund und Spielkamerade für alles und jeden, seine welpenhafte Ungeschicktheit und einen Teil von ihm, den ich jetzt einmal 'Sonstiges' nennen würde. Kommen sie am besten mit Bailey und mir mit auf einen Spaziergang auf die Hundewiese, dann kann ich ihnen seine Charakterzüge besser erläutern...
Der hyperaktive Bailey: Ja, Bailey ist ein Wilder. Selten findet man auf der Hundewiese einen Hund, der genauso schnell und ausdauernd rennen kann wie Bailey, auch wenn sich kein anderer Hund auf der Hundewiese beim Laufen derart ungelenk bewegt. Baileys Laufstil beruht mehr auf 'Vorwärtskommen' als auf 'eine gute Figur machen'. Mit den Pfoten pflügt er die Erde, ohne darauf zu achten, wo er sie hinsetzt, und holt das Letzte aus seinem Körper heraus. Im Haken schlagen ist er dafür nicht so geschickt, er landet dabei meistens auf der Nase...aber sie wollten ja etwas über seinen Charakter wissen. Ich glaube, Bailey hat in seinem ersten Lebensjahr, als er die ganze Zeit an einer Kette lag und sich kaum einen Meter weit bewegen konnte, viel angestaute Energie gesammelt, und das Gefühl, sich nicht genug bewegt zu haben und immer noch Power zu haben, hat sich irgendwie in ihm festgesetzt. Er wird sein hyperaktives Auftreten genauso wenig verändern können wie seine unkoordinierten Welpenschritte, egal, wie viel wir trainieren und wie oft wir ihn Stöckchen holen lassen. Diese Eigenschaften sind einfach ein Teil von ihm und genau sie sind es, die Bailey für uns so sympathisch machen. Er treibt es allerdings nie zu weit – wenn er merkt, dass der andere Hund wirklich, aber wirklich, partout nicht mehr will, dann zieht Bailey Leine oder wartet so lange, bis sein Spielkamerad sich erholt hat und wieder mit ihm Fangen spielt. Er geht nie irgendeinem Hund absichtlich auf die Nerven.
Bailey, der Freund und Spielkamerad: Ich habe es noch nie erlebt, dass Bailey einen Menschen nicht leiden konnte, und es gibt nur ein oder zwei Hunde, mit denen er sich nicht verträgt. Wenn er die trifft, gibt es Zoff. Seltsamerweise sind diese beiden Hunde Rüden. Obwohl Bailey kastriert ist, weiß er anscheinend, was es heißt, ein Gentleman zu sein...Hündinnen gegenüber hat er nie irgendwelche Probleme gezeigt. Ich glaube, er mag es nicht, wenn andere Rüden sich als Angeber aufspielen und ihm die Show rauben – trotz seiner sozialen Kompetenz steht Bailey einfach zu gerne im Mittelpunkt. Deshalb hasst er es auch, ignoriert zu werden. Wenn andere Hunde das tun, dann gibt es entweder eine Rauferei oder Bailey fordert die Hunde so lange zum Spielen auf, bis sie weich werden und ihm zuliebe ein bisschen rennen, und wenn es auch nur zwei Meter sind. Wenn ein Hund ihm aber unmissverständlich zeigt, dass er gerade keine Lust hat, dann lässt Bailey ihn sofort in Ruhe. In solchen Sachen ist er sehr einfühlsam. Deshalb hat er auch fast jeden Hund im Park als guten Freund, denn er weiß immer, wie er sich verhalten muss, um sich bei anderen Hunden einzuschmeicheln. Das tut er nicht immer nur, weil er sie mag und gerne mit ihnen spielen will, sondern auch mit Hintergedanken. Momo, eine Irish-Setter-Dame, hatte einmal einen Tennisball im Maul, den sie nicht hergeben wollte. Bailey hat Momo mit den niedlichsten Gesten, die ihm einfielen, so lange zum Spielen aufgefordert, bis Momo den Ball fallen ließ, um mit ihm zu spielen. Sofort hat Bailey sich den Tennisball geschnappt und ihn nicht mehr hergegeben – denken Sie, wir mussten ihm das Maul öffnen und den Ball herausnehmen. Bailey schien zu denken, der Ball gehöre jetzt ihm, so nach dem Motto: 'Jedem das Seine – und mir das Beste!' Zum Glück sind Hunde nicht nachtragend. Es gibt aber auch einige wirklich gute Freunde, nicht so oberflächliche Freundschaften, sondern richtige Freunde – beispielsweise Tally, die kleine Pekinese-Mischlingshündin, bei der wir eine Seelenverwandtschaft vermuten, und Roman, einen Boxer. Diese Freunde hintergeht Bailey nicht und er meint es ehrlich, wenn er so überschwänglich zu ihnen ist. Manchmal kann man denken, er wäre ein frecher kleiner Kobold, der es faustdick hinter den Ohren hat, aber in Wirklichkeit liebt er sein Leben und die ganze Welt – ernsthaft.
Der tollpatschige Bailey: Ich glaube nicht, dass Bailey bei einem Schönheitswettbewerb für Hunde sonderlich viel gewinnen würde – vor allem liegt das an seiner Art, sich zu bewegen. Wenn er nicht so groß und schnell wäre, könnte man meinen, er ist ein Welpe, der gerade laufen lernt, und so verhält er sich manchmal auch. Sein ganzes Verhalten ist äußerst welpenhaft. Nicht nur, dass Bailey genau wie die Welpen immer noch die 'wilden fünf Minuten' hat – eine kurze Zeit, in der die Welpen der Rappel packt und sie einfach kreuz und quer flitzen – sondern er stolpert auch so ziemlich über alles, über das man irgendwie stolpern kann, fast als mache er es absichtlich. Sogar über seine eigenen Pfoten. Einmal hat sich sein Schwanz in seinen Hinterbeinen verheddert. Und manchmal bewegt Bailey sich so komisch, dass man denkt, er habe verlernt, wie man seine Pfoten richtig sortiert. Ich habe schon zweimal beobachtet, dass er die Vorderbeine gekreuzt hatte, während er stand.
Sonstiges: Sonstiges gibt es nicht viel....Bailey ist sorglos und überhaupt nicht misstrauisch. Wenn ein Hund unfreundlich ist, ist Bailey zwar vorsichtiger mit diesem Hund, aber nur, um ihn nicht zu beleidigen. Nie kommt Bailey auf die Idee, irgendwer könnte ihn betrügen wollen, und das führt dazu, dass ihm seine Artgenossen ziemlich oft Stöckchen oder Spielzeuge unter der Nase wegschnappen mit genau dem Trick, den Bailey bei Momo angewendet hat. Außerdem ist Bailey ein guter Jäger: er erwischt zwar fast nie seine Beute, aber finden tut er jede noch so kleine Maus, die sich im Unterholz versteckt. Und wenn er wollte, würde er sicher alles fangen, was ihm unter die Nase kommt. Aber Bailey will diese Tiere gar nicht töten. Wenn er ein totes Tier findet, dann frisst er es zwar – vor allem, wenn es schon einige Tage tot ist; er liebt den Gestank – und er wälzt sich meistens darin, aber selbst Tiere töten kommt ihm nicht in den Sinn. Es macht ihm viel mehr Spaß, sie aufzuscheuchen und zu erschrecken. So, wissen sie genug über ihn? Wenn sie noch Fragen haben, stellen sie sie, nur zu..."

Vorlieben&Abneigungen: Menschen; Spielen; Andere Hunde; Jagen; Im Mittelpunkt stehen; Spannende Gerüche; Auto fahren; Fressen, egal welches, am liebsten Schimmeliges [Vorlieben] || Katzen; Angeberische Rüden; Lärm und Gestank; Leinen; Einsamkeit; Autos von draußen gesehen; Tierarzt [Abneigungen]
"Es gibt sehr viele Dinge, die Bailey gern hat. Eigentlich könnte man manchmal meinen, er liebt die ganze Welt, aber das ist nicht so, es gibt auch Dinge, die er hasst. Fangen wir von vorne an. Menschen hat Bailey sehr gerne. Er liebt alle Arten von Menschen – Kinder, Erwachsene, alte Menschen, Behinderte. Jeden. Am liebsten würde er mit allen gleichzeitig spielen und schmusen. Das ist auch der Grund, warum wir schon überlegt haben, Bailey zum Therapiehund zu machen, aber er ist wohl einfach zu wild und hyperaktiv dazu. Und andere Hunde mag Bailey auch. Er findet sie ziemlich spannend, vor allem die Weiblichen. Obwohl er ja kastriert ist, versteht er sich mit den meisten Hündinnen besser als mit den Rüden. Er hatte sogar schon ein paar mal Zoff mit seinen Erzfeinden, weil er Angeber nicht leiden kann. Und...lasst mal sehen....Bailey jagt für sein Leben gerne alles, was sich bewegt, Hunde mal ausgenommen – vor allem Katzen. Er missachtet jeden Befehl, um zu jagen, und er ist leider ein exzellenter Jäger. Allerdings scheucht er die Beutetiere meistens nur auf, das versteht er unter Spaß. Er spielt mit ihnen...na ja, eigentlich spielt er mit allem, was man ins Maul nehmen oder sonst irgendwie benutzen kann. Letztens hat er einen Handbesen aus dem Eingangsbereich der Zwingeranlage geklaut, als er vom Spaziergang zurückkam, und hat sie heimlich in seinem Zwinger zu Kleinholz verarbeitet. Und er schleift seine Decke ständig über den Boden, um die Hündin im Nebenzwinger – Tally – zum Spielen zu überreden. Was er noch mag...spannende Gerüche – er hat eine sehr feine Nase – und Auto fahren. Wenn er ein fahrendes Auto sieht, erschreckt es sich fast zu Tode, ich weiß nicht, wieso, aber in einem fahrenden Auto sitzen, das gefällt ihm, und zwar sehr. Wenn er auf den Vordersitz darf, setzt er sich ans Fenster und hält die Nase nach draußen, während der ganzen Fahrt, um die Gerüche draußen einzuatmen. Das darf er allerdings nicht mehr, seit er versucht hat, aus dem Autofenster zu springen, um einer Hündin nachzulaufen...jetzt fährt er meistens auf dem Rücksitz. Dort legt er sich dann auf den Rücken, als würde man ihn kraulen, und schließt die Augen. Allerdings fährt er nur dann gerne Auto, wenn wir nicht zum Tierarzt fahren. Sobald er den Weg erkennt, den wir fahren, fängt er an, herzzerreißend zu winseln, und versucht nicht selten, aus dem fahrenden Auto zu springen...er hasst es nämlich, wie der Tierarzt ihn immer packt und festhält und ihm in die Ohren schaut, ihm das Maul aufreißt und seine persönlichsten Bereiche anguckt. Er hat Angst vor dem Tierarzt. Das kann ich ja auch verstehen, niemand wird gerne von Kopf bis Fuß abgetastet. Bailey mag es auch gar nicht, wenn man ihn im Kofferraum in die Hundebox setzt. Jede Art von 'Eingesperrt-Sein' kann er nicht leiden: Käfige, Boxen, Zwinger, sogar die Leine mag er nicht. Oh, und er kann es nicht leiden, wenn man ihn irgendwo alleine lässt, daran müssen wir noch arbeiten....er kriegt dann Zerstörungswut und zerlegt alles, was ihm in den Weg kommt. Ich glaube aber nicht, dass das Trennungsangst ist. Es ist eher Wut, weil wir ihn alleine gelassen haben, und Langeweile, weil Bailey der Ansicht ist, alleine kann man nichts spielen. Und ja...er steht sehr gerne im Mittelpunkt, egal ob im Negativen oder im Positiven, deshalb zieht er ja auch seine ganzen Shows ab und tut so süß. Er hat es in Wirklichkeit faustdick hinter den Ohren, der kleine Lümmel. Was er sonst noch gerne tut....er frisst sehr gerne, wie jeder Hund, und wenn er könnte, würde er viel mehr fressen, als ihm guttut. Als er noch kleiner war, hat er alles vom Boden aufgehoben, was in Reichweite seines Maules war – ob das nun ein benutztes Taschentuch, ein Häufchen Pferdemist, ein seit Tagen totes Tier oder einfach nur ein heruntergefallenes Leckerchen war. Es hat eine Weile gedauert, bis wir das Problem im Griff hatten, und heute noch stürzt er sich jedes Mal auf seinen Napf, als hätte er seit Wochen nichts mehr bekommen, und leckt ihn so gründlich aus, dass wir es uns sparen könnten, den Napf später zu spülen. Beim Jagen allerdings hat Bailey noch nie ein Tier gefressen. Er hat zwar einmal eine Maus getötet, aber die haben wir ihm weggenommen, und als er ein Kaninchen fing, hat er es wieder losgelassen, weil es ihm einen Tritt ins Gesicht verpasst hat."
Stärken&Schwächen: Schnelligkeit; Sportlich, beweglich; schließt schnell Freundschaften; lässt sich nicht aus der Bahn werfen, charakterstark; erschrickt nicht leicht; trösten; liebt andere Hunde und Menschen; [Stärken] || Hyperaktivität, Wildheit; Will nicht gern auf Befehle hören; tollpatschig, stolpert über seine eigenen Pfoten; nervt andere Hunde oft mit seinen Spielaufforderungen; unberechenbar [Schwächen]
"Dass Bailey nicht gerade perfekt ist, wissen sie ja schon. Er ist ein liebenswerter Kerl, hat aber schon seine Macken. Beispielsweise ist er manchmal, wenn er länger nicht raus durfte, ein richtiger kleiner Wildfang. Er muss rennen, um glücklich zu sein, richtig rennen und Power machen. Einmal, als er zwei Wochen immer im Zwinger oder angeleint draußen sein musste, weil er von einem Auto angefahren worden war und mit seinem Gips nicht rennen durfte, hat er richtig gelitten. Als wir ihn dann endlich von der Leine gelassen haben, ist er losgesaust, also, ich sage ihnen...! Zehn weite Runden ist er um uns herumgelaufen, so schnell, dass wir ihn kaum richtig sehen konnten. Bailey ist wirklich sehr schnell, er hat wohl Windhundblut. Überhaupt ist er ein sehr sportlicher Hund... Und dann ist er erst einmal abgehauen, in den Wald. Es hat eine halbe Stunde gedauert, ihn wieder einzufangen. Danach war er ganz aus dem Häuschen und richtig glücklich. Bailey ist einfach nicht berechenbar, man weiß nie, wann er lossaust, und man kann ihn dann nicht aufhalten. Bailey ist zwar sehr lernfähig, aber er hört nicht gerne auf Befehle. Seine Wildheit macht uns echt zu schaffen, weil er ständig an allem hochspringt, was sich bewegt, und jedem Menschen, den er erreichen kann, das Gesicht ableckt. Mit seiner Aufregung und dem Trubel, den er veranstaltet, ist es in letzter Zeit besser geworden, aber er ist trotzdem noch kein sonderlich ruhiger Hund. Es nervt die älteren, ruhigeren Hunde oft, wenn Bailey vor ihnen herumtänzelt und spielen will. Die Meisten mögen ihn aber trotzdem, denn wenn er kapiert, dass sie ihre Ruhe wollen, lässt er sie sofort links liegen. Manche Hunde knurren ihn dann doch an, aber Bailey weiß, wie man sich einschmeichelt. Er hat ziemlich viel Übung darin, ein süßes, bittendes Gesicht zu machen, und es gelingt ihm echt gut. Ja, er kann viele Dinge gut: Da wäre sein „Kolibriwedeln“, so nennen wir es, wenn er seine Rute so schnell kreiseln lässt, dass sie nur noch als verschwommene Bewegung zu sehen ist, und sein Lächeln. Er kann nämlich wirklich lächeln. Nicht so ein freundlich gemeintes Zähnefletschen, wie manche Hunde es zustande bringen, sondern ein richtiges Lächeln mit leicht hochgezogenen Maulwinkeln. Mit seinen witzigen Gebärden hat er schon viele Menschen aufgemuntert, wenn sie traurig waren, aber gekauft hat ihn nie jemand, vermutlich, weil er so wild und aufgedreht ist. Und ich glaube, einige Menschen finden ihn niveaulos und albern, nicht nur wegen seiner Schmeicheleien und seiner kindlichen Aufregung, sondern auch, weil er so tollpatschig ist: Nicht selten stolpert er über seine eigenen Pfoten und fliegt auf die Schnauze – au – sehen Sie? Und seine ganzen Bewegungen sind noch so....welpenhaft. Das mögen nicht alle. Bailey macht sich aber nichts daraus, dass er ausgelacht wird – er macht sich eh nicht sonderlich viel aus der Meinung der Anderen. 'Sei einfach immer freundlich zu jedem und lass die Anderen denken, was sie wollen!', so ungefähr lautet wohl seine Devise. Überhaupt, wenn Bailey einen großen Vorteil hat, dann ist es, dass er sehr wesensfest ist: Man könnte ihn tagelang in einen dunklen Schuppen sperren, und wenn er raus kommen würde, hätte er sich nicht im Geringsten verändert und würde immer noch begeistert jeden begrüßen, der nahe genug ist, um ihm quer übers Gesicht zu schlecken – selbst dem Täter. So leicht schüchtert man Bailey nicht ein."
Ängste: Autos von draußen sehen, zum Beispiel auf einer großen Straße; Trennungsangst; hat Respekt vor Katzen und Pferden
"Klar hat Bailey auch Angst vor manchen Dingen. Er kann ja nicht ständig nur ein kleiner Sonnenschein sein. Also, seine größte Angst – und die Unlogischste, wie man hinzufügen könnte, weil er überhaupt keinen Grund dazu hat – sind Autos, wenn er sie von draußen sieht. Er weicht immer ganz schnell so weit aus, wie es geht, wenn ein Auto an uns vorbeifährt, und wenn wir an großen Straßen oder in der Stadt Spazieren gehen, zittert er die ganze Zeit, und obwohl er genauso aufgeregt ist wie sonst und ganz normal jeden Hund zum Spielen einläd und alles ins Maul nimmt, ist er nervöser als sonst und ziemlich durch den Wind. Überhaupt scheint er große, sich bewegende Dinge nicht sonderlich toll zu finden: Vor Pferden hat er auch Angst. Vermutlich fürchtet er, sie könnten auf ihn treten. Und Katzen, na ja, das ist so eine Sache...Bailey jagt Katzen für sein Leben gern, aber sobald sie sich während der Flucht umdrehen und kurz fauchen, verschwindet er, so schnell es geht. Er hat Respekt vor Katzen, seit ihm eine Katze namens Kitty die Krallen über die Nase gezogen hat – die Narbe habe ich ihnen ja gerade gezeigt. Jep....was gibt’s noch....genau, von Baileys Trennungsangst hatte ich ihnen ja schon berichtet. Er hasst es, allein gelassen zu werden, auch wenn er selbst kein Problem damit hat, andere allein zu lassen und für eine Stunde in den Wald zu verschwinden, während wir wie verrückt nach ihm rufen. Vor allem, wenn er eingesperrt und alleine ist, fühlt Bailey sich nicht wohl."



Vergangenheit


Kurzfassung: Baileys Vergangenheit in der Kurzfassung
"Wir können Baileys Leben praktisch bis zur Geburt zurückverfolgen...woher genau er kam und wer seine Eltern sind, wissen wir zwar nicht, aber ansonsten ist sein Leben eng mit unserem verstrickt. Als Welpe in Griechenland wurde er an seinen Besitzer verkauft, einen armen griechischen Bauern. Dieser wollte Bailey anscheinend als Wachhund, denn er band ihn im Hof an eine Kette, die nicht einmal einen Meter lang war, sodass Bailey nicht einmal im Kreis laufen konnte. Baileys einziger Unterschlupf vor Regen und Hitze war eine alte umgestülpte Mülltonne, in die er nur halb hinein kriechen konnte, weil die Kette es ihm nicht erlaubte. Er muss ungefähr ein Dreivierteljahr so verbracht haben und es ist unglaublich, dass er keinen bleibenden Schaden erlitten hat. Sein Besitzer fütterte ihn nur mit Essensresten...wie so viele Leute scherte er sich nicht weiter um den Hund...irgendwann wurden dann Tierliebhaber aus dem Dorf auf Baileys Zustand aufmerksam und riefen die nächste Tierschutzorganisation – und das war eine von uns auf die Beine gestellte Organisation, die als Hilfe für die Hunde im Ausland diente. Nach langer Diskussion mit dem Besitzer und der Polizei durfte Bailey befreit werden und wurde ins städtische Tierheim übergesiedelt. Er sah damals furchtbar aus, konnte kaum laufen und die Hälfte des Fells war Milben zum Opfer gefallen – genauer will ich das gar nicht erklären. Außerdem hatte Bailey durch den zu engen Strick um seinen Hals eine offene, blutende Wunde. Nach vielen Operationen, Impfungen und Medizinschlucken ging es ihm endlich besser, auch wenn er bis heute nicht gelernt hat, normal zu laufen. Allerdings war er damals schon ein unglaublich freundlicher, lebenslustiger Hund. Wir haben ihn alle bewundert für seinen Mut....durch die Menschen hatte er so gelitten und trotzdem hatte er absolut nichts gegen uns. Sobald er ganz gesund war, konnten wir ihn an eine Jägerin im selben Dorf vermitteln, die ihn dazu erzog, Kaninchen und anderes Wild aufzuspüren, sodass sie die Tiere dann schießen konnte. Er lebte aber nur wenige Monate bei ihr. Sie starb bei einem Jagdunfall und Bailey musste wieder zurück ins Tierheim. Schließlich hat man ihn nach Deutschland gebracht, wo die Vermittlungschancen für einen Hund wie ihn erheblich besser stehen. Und hier wartet er bis heute. Ich fürchte aber, dass er nicht mehr lange warten wird – ich habe ihnen ja bereits erzählt, dass letztens diese Männer da waren? Haben irgendetwas von einer Forschung über Wildhunde geredet. Wenn sie mich fragen, steckt da noch etwas anderes dahinter...jedenfalls wollen sie Bailey und seine beste Freundin – Tally – und vielleicht einige andere Artgenossen mit GPS-Halsbändern losschicken, um ihren Spuren folgen zu können. Das kommt mir wirklich nicht geheuer vor."
Vergangenheit: Aus Baileys Sicht erzählt
"Ich winselte leise und drückte mit die Schnauze am Autofenster platt, während der Motor aufdröhnte und die Reifen des Oldtimers sich langsam und knirschend in Bewegung setzten, was sich anhörte, als würden die Kiesel darunter gerade zermalmt. Das beunruhigte mich nicht – ich war schon einmal Auto gefahren, und es machte sogar Spaß, wenn man nicht gerade gefrühstückt hatte. Was mich beunruhigte, war die Tatsache, dass ich in einem völlig fremden Auto saß, gemeinsam mit einem völlig fremden Mann, den ich nur daher kannte, dass er vor Kurzem auf unseren Hof gekommen, mich und meine Geschwister beim Spielen beobachtet und dann eine Handvoll von diesem knisternden bunten Papier in Frauchens Hand gedrückt hatte, die ihr Menschen 'Geldscheine' nennt. Dann hatte Frauchen mich aus unserem kleinen vergitterten Auslauf geholt, mich an sich gedrückt und mir irgendetwas ins Ohr gemurmelt, bevor sie mich dem Fremden in den Arm legte. Das hatte mich so überrascht, dass ich ganz still hielt, als der Fremde mich am Nacken packte, so weit wie möglich von sich weg hielt und mich in seinem Auto auf den Rücksitz plumpsen ließ. Sofort hatte ich versucht, wieder ins Freie zu krabbeln, aber der Fremde hatte mir die Tür vor der Nase zugeschlagen. Er hatte noch ein paar Worte mit Frauchen gewechselt und jetzt waren wir zu zweit im Auto, und der Hof, auf dem ich seit meiner Geburt gelebt hatte, wurde kleiner und kleiner, bis er nur noch ein Punkt am Horizont war und in der Ferne verblasste. Ich kläffte aus dem offenen Autofenster, als erwarte ich, meine Familie würde auf meine Rufe antworten, dann versuchte ich, vom Rücksitz aus auf den Beifahrersitz zu klettern, was für einen kleinen Hund wie mich gar nicht so einfach ist, denn dazwischen ist ja ein ganz schöner Abgrund. Also machte ich mich lang und verkeilte die Pfoten irgendwo zwischen Handbremse und Sitz in irgendeiner Schnur, sodass ich mein Hinterteil hinterherziehen konnte. Es funktionierte! Stolz sprang ich auf den Sitz, warf meinem Besitzer einen Blick zu und versuchte dann, sofort auf seinen Schoß weiter zu klettern. Meine Geschwister hatte ich in dem Moment schon vergessen. So bin ich halt – wenn mir irgendetwas Spaß macht, dann geraten die wichtigen Dinge da schon mal in Vergessenheit.....REST FOLGT"


© Bailey (Aslan)





Zuletzt von Bailey am Do Okt 25, 2012 3:50 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mi Okt 17, 2012 12:23 am

Ich hätte Bilder von einem Hovawart-Marremano, wenn es dir was helfen würde xD

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mi Okt 17, 2012 1:52 am

Danke, aber ich hab schon welche^^

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Ort : das wüsstest du wohl gerne...


BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mi Okt 17, 2012 2:20 am

(dein Ava ist voll cool) ^^
So an sich gefällt mir der CB schon mal sehr gut Smile

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The secret side of me I never let you see I ceep it cage but I can't control it. SO stay away from me, the beast is ugly. I feel the rage and I just can't hold it. It's hiding in the dark the theet are razor sharp. There's no escape for me, it want's my soul it want's my heart. No one can hear me scream, maybe it's just a dream. Maybe it's inside of me, stop this monster.


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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mi Okt 17, 2012 2:22 am

Sollte jetzt fertig sein....und *grrr* ich krieg weder runde Ecken hin noch Hintergrundbild...na ja, Danke für das Lob Very Happy

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mi Okt 17, 2012 3:04 am

Der CB ist schön, aber so wie er aussieht, kann unmöglich ein Marremano drin sein Wink, das ist ganz klar ein reinrassiger Border-Collie. Windhund würde noch durchgehen, aber von seinem Bild kann er unmöglich 72 cm groß sein D:

Quelle=Wikipedia:
Widerristhöhe Border-Collie
Rüden: Ideal 53 cm
Hündinnen: etwas weniger

Den Marrameno würde man aufjedenfall durch seine bullige Statur erkennen und nicht durch so einen schmalen Brustkorb wie bei Bailey!
Ein Labrador, erscheint mir auch eher unwahrscheinlich, seine Körperform passt einfach nicht :/
Mit dem Pointer wäre ich einverstanden, das könnte noch sein.
Ich würde ich vielleicht auf einen BorderCollie-Windhund-Mix festlegen,oder einen Border-Pointer! Man könnte es auch kombinieren, aber die Anderen scheinen mir doch i-wie unrealistisch ^^

Versteh das nicht falsch, aber auch wenn man ihn ewig durchgezüchtet hätte, würde nicht nur der Border so stark hervorstechen ;D

Ansonsten finde ich den CB wieder sehr schön geschreiben und mir gefällt auch der Code!

Wenn du dich für eine andere Mix-Rasse entscheiden würdest, bekommst du mein W.O.B

LG

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Sa Okt 20, 2012 1:43 am

*seufz* Ich hab zuerst den CB geschrieben und dann das Bild ausgesucht....ginge es, wenn ich jetzt noch ein anderes Bild suchen würde, was besser zur Rasse passt?

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Sa Okt 20, 2012 5:10 am

Ich hätte wiegesagt, Fotos die (etwas) besser passen würden. Also zumindestens was den Marramenno und den Labbi angeht ^^

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Sa Okt 20, 2012 5:13 am


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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   So Okt 21, 2012 5:08 am

Danke, aber ich hab jetzt eins Wink geht das vielleicht?

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mo Okt 22, 2012 2:19 am

Ja, das ist besser Very Happy

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mo Okt 22, 2012 7:32 am

(Der Ava und das Banner zeigen eindeutig zwei verschiedene Hunde Suspect Oder wechselt Baileys Schnauze die Farbe? Laughing Sorry, das fiel mir so auf, ich konnte mir das Sätzchen nicht verkneifen Wink )

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But do not forget what we cannot forgive!

(Abgeänderter Auszug aus Deception aus dem Film The Lion King II)
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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Mo Okt 22, 2012 7:52 am

Ich denke, dass sie die Siggi noch überarbeitet Smile

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Di Okt 23, 2012 1:46 am

Bin ich dann angenommen?

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Di Okt 23, 2012 4:17 am

denk schon, oder?

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by Aslan; danke Smile
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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Di Okt 23, 2012 5:57 pm

ok. W:O.B bitte bei angenommen posten!

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Sa Okt 27, 2012 1:57 am

Man kann ihn doch auch einfach dahin verschieben, oder? Wink

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BeitragThema: Re: Bailey Streetdancer   Sa Okt 27, 2012 5:27 am

verschoben Smile
(ich war mal so frei...)

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