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 Shila

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Shila
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Titel : Like a little Rainbow

Anzahl der Beiträge : 732

Anmeldedatum : 07.03.12


BeitragThema: Shila   Mi März 07, 2012 5:55 am



Shila

hund3




Name: Shila

Titel: Like a little Rainbow

Geschlecht: weiblich

Alter: 3 ½ Jahre

Rasse: Australian Shepherd



Die Hündin ist sehr bunt, man kann sie gar nicht so genau beschreiben. Ihr Fell ist bunt wie ein Regenbogen, bunt und schön. Bunt und einzigartig, bunt und ewig.
Sie hat ein silber-grauses Fell, das manchmal durch schwarze Flecken unterbrochen wird. Sie hat eine weiße Brust und ihre Vorderpfoten sind auch weiß. Shilas Beine sind neben dem silber-grauen Fell auch noch braun. Das Gesicht der Dame ist ebenfalls braun, grau- silbern und schwarz. Sie hat zwei unterschiedlich Augen, ein braunes und ein blaues.
Ihr Fell ist mittellang, glatt und sehr weich. Sie ist relativ klein für ihre Rasse, aber dennoch schlank und wendig und hat relativ lange Beine, womit sie sehr schnell laufen kann.

Größe: 45 cm

Gewicht: 20 kg

Besonderheiten: Die zwei unterschiedlich Augen und viele Narben an ihrem hinteren linken Bein.


Shila.. Tja, wie soll man den Charakter dieser Hündin beschreiben? Sie ist etwas seltsam, könnte man sagen. Auch wenn sie freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen ist, finden viele andere Hunde, dass sie komisch ist. Warum, weiß sie nicht. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine Tagträumerin ist? Dass sie sich Sachen wünscht, die gar nicht geht oder Dinge spürt, die kein anderer Hund spürt?
Sie ist sehr ängstlich gegenüber Menschen, auch wenn sie früher bei ihnen aufgewachsen ist. Sie mochte die Zweibeiner, wie sie die Menschen nannte, schon immer nicht. Sie waren ihr unheimlich, wie sie auf zwei Beinen gingen oder in diese Monsterblechdinger stiegen.
Die junge Hündin ist noch sehr verspielt, kann aber auch, wenn sie will vernünftig sein und sich wie ein erwachsener Hund benehmen.
Aber insgesamt ist sie eher wie ein kleiner Regenbogen, daher auch der Titel little Rainbow. Sie ist meist fröhlich und rätselhaft durch ihre Tagträumereien. Die Farben im Regenbogen stehen für sie. Für ihre verschiedenen Arten. Wie sie ist. Mal ist sie fröhlich, mal sauer, mal lieb, mal traurig. Daher kann man sagen ist sie auch bunt. Bunt, wie ein Regenbogen. Ja, dieser Titel passt echt gut zu ihr, denn ist so ein Regenbogen nicht auch?
Willst du es herausfinden? Willst du wissen, wie sie ist, wie ein lebhafter Regenbogen ist? Dann komm her, komm und lerne sie kennen, dir steht nicht im Weg!

Vorlieben& Abneigungen:
+ laufen
+Sonne
+spielen
+ Tagträumen

-Menschen
-alles was scharf aussieht
-angriffslustige Hunde
Stärken&Schwächen:
+Jagen
+schnell && lange Laufen
+Sachen für sich zu behalten

-oft in Gedanken versunken
-manchmal zu sensibel
-ängstlich
-kämpfen


What doesn't kill you makes you stronger!

Bestimmt fängt die Geschichte Shilas so an, wie jede Geschichte eines Hundes. Das erste woran sie sich erinnern kann, ist der Geruch der warmen Muttermilch. Sie lag zusammen mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter in einem Körbchen, welches in einem Haus bei Menschen stand. Das Körbchen war mit weichen Kissen gefüllt und ihre Mutter Flora lag wohlgebettet mit ihren neugeborenen Welpen in dem Korb. 3 waren es. Das weiß Shila noch. Maya, Cyan und sie. Sie waren zusammen die 3 Musketiere, wie ihre Mutter sie immer nannte, denn sie waren ja 3, genau wie die Musketiere. 3 zusammen mit ihr. 3 die zusammen durch dick und dünn gingen. 3 die sich unglaublich liebten und 3 die sich nie voneinander trennen wollten.
Die Menschen kümmerten sich gut um sie und Shila spielte oft mit ihren Geschwistern im Garten der Menschen. Auch ihre Mutter war eine liebevolle Hündin, die sich voller Hingebung um ihrer kleinen Schützlinge kümmerte. Die Welpen liebten ihre Mutter, ihre Menschen, ihr Leben, ihre Geborgenheit. Doch all dies sollte ihnen genommen werden. Sie waren nicht bestimmt, glücklich zu sein, ihr Schicksaal war ein anderes. Es sollte sie trennen, sie traurig machen und sie auseinander bringen. Aber damals wussten die 3 kleinen Fellkugeln noch nichts von ihrem Schicksaal. Sie waren glücklich und unbesorgt und genossen ihr Leben in vollen zügen. Warum sollte es denn auch je anders sein? Sie würden doch für immer zusammen bleiben, oder? Sie würden für immer ein Team sein. Sie, die 3. Die 3 die alles zusammen taten, alles zusammen anstellten, alles zusammen ausbadeten. Sie waren immer für einander da, haben sich alles erzählt, Pläne geschmidet und einfach nur Spaß gehabt. Großen Spaß. Sie waren glücklich, fröhlich, aufgedreht und einfach nur süß. Wo der eine von ihnen hinging, gingen auch die anderen beiden hin. Nur selten haben sie sich gestritten und wenn sie es doch mal taten, haben sie sich sofort wieder vertragen. Denn sie mussten ja immer zusammen sein. Sie konnten gar nicht ohne einander auskommen, ohne einander leben. Nein, dass würde und konnte einfach nicht gehen. Das haben sie immer gesagt. Immer. Aber jetzt, jetzt ist es anders. Jetzt ist es doch nicht so geworden, wie sie es immer gesagt haben, aber dazu kommen wir später nochmal.
Aber als Shila alt genug war, um von ihren Geschwistern und ihrer Mutter getrennt zu werden, wurde sie zu anderen Leuten gebracht. Auch Maya und Cyan wurden zu anderen Menschen gebracht, doch sie hatten es besser, sie wurden wirklich geliebt. Die neuen Menschen waren erst freundlich zu ihr und behandelten sie wie eine kleine Prinzessin. Sie hatte einen weichen Korb, ihre eigene Badewanne, wo sie immer drin badete, wenn sie Lust dazu hatte und ihre eigene Terasse, wo sie sich immer sonnen konnte. Sie bekam stets das beste Futter und wurde immer regelmäßig gekämmt, sodass ihr Fell immer wunderbar schimmerte. Die kleine Hündin liebte die zwei neuen Menschen, wusste aber nicht, was dessen Hintergedanken waren. Schließlich behandelten sie, sie ja immer gut. Nie schimpften sie mit ihr, schlugen sie, oder sperrten sie in irgendwelche Räume ein. Sie hatte alle Freiheiten, die ein Hund nur haben konnte. Sie durfte auch immer alleine rausgehen, denn die Leute konnten sicher sein, dass Shila zurück kommen würde. Nie im Leben würde sie so ein tolles Leben, wie sie es jetzt hatte, verpassen wollen. Aber dachte sie oft an ihre Mama, an ihre Geschwister, fragte sich, wie es ihnen wohl ging, und dachte sich immer wieder: "Ihnen geht es gut, genauso wie mir!"
Kaum war die Hündin 1 ½ Jahre alt, konnte sie plötzlich nicht mehr alleine raus, durfte nicht mehr alles, bekam nur noch ekeliges Futter und einen harten Schlafplatz, alles änderte sich von Tag auf Tag und Shila musste am Anfang nur diese Qualen erleiden, aber später fingen die Beiden an, Shilas Bein auf zu ritzen. Mit Messern, Scherben oder spitzen Scherben, deswegen hat sie auch nun vor allem Spitzen Angst. Jeden Tag bekam sie einen neuen Schnitt, jeden Tag war sie diesen Qualen erlegen. So ging es knapp 1 ½ Jahre so. Die Schnitte auf ihrem Bein wurden zu Narben und erneut aufgeschnitten. Eines Tages, als beide Menschen ausgingen und ein Fenster offen ließen sprang Shila hinaus und lief weg, einfach weg, weg vor dem Leben was sie gelebt hatte, bereit ein neues anzufangen. Irgendwo da draußen. Manchmal nähert sie sich noch dem Haus ihrer Mutter und redet ein paar Wörter mit ihr. Sie freut sich immer, ihre Mutter zu sehen, wobei sie darauf achtet, dass kein Mensch sie erblickt, denn sie haben ihr zu sehr weh getan.
Manchmal, ganz selten besucht sie auch ihre Geschwister, ihnen geht es gut, sie sind gesund und munter und Maya hat einen Wurf bekommen. Auch Cyan ging es gut, noch...
Als die Menschen anfingen, ihre Hunde zu vertreiben, konnte Cyan fliehen. Maya wolltees versuchen, schaffte es aber nicht, da sie sich immer um ihre Kleinen kümmern musste. Die Menschen nahmen sie wieder gefangen. Shila weiß nicht, ob sie noch lebt, oder gestorben ist. Aber sie hofft und glaubt, dass Maya lebt, denn vor nicht all zu langer Zeit hat sie ein von Mayas Jungen gesehen. Erneut entflammte Hoffnung in Shila. Vielleicht lebt Maya ja immer noch und vielleicht wird sie ihre Schwester eines Tages wieder sehen. Genauso wie ihren Bruder, der inzwischen glücklich im Wald lebt. Aber irgendwie meinte das Glück es nicht gut mit ihr. Sie hat noch immer große Angst vor den Menschen und befürchtet jeden Tag, dass die Menschen wieder kommen und sie jagen ode rgar töten wollen. Und sie weiß, dass sie damit Recht hat. Sie weiß nur nicht, wann es dazu kommen wird und genau das macht ihr Angst, große Angst. Aber sie glaubt daran, dass sie auch diese Zeit, egal wie hart sie auch sein mag, überstehen kann, denn sie hat schon oft genug so etwas durch gemacht und sie hat Freunde, Freunde, die ihr helfen und sie unterstützen. Gemeinsam können sie den Menschen mal zeigen, was ihn ihnen, in den Hunden, steckt. Sie können ihn zeigen, dass sie sich nicht alles nehmen können was sie wollen, denn sie sind nicht die Herrscher der Welt, auch wenn sie sich dafür halten. Es gibt nicht nur die Menschen auf dieser Welt und das wird es auch nie. Außer sie machen so weiter und deswegen, das weiß Shila, müssen sie gestoppt werden, aber so, dass kein Blut vergossen wird! Also, auf in den Kampf für das Recht, auf in den Kampf für den Frieden, auf in den Kampf für die Freiheit!





Zuletzt von Shila am Do Aug 16, 2012 5:03 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Akaysa
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BeitragThema: Re: Shila   Mi März 07, 2012 6:33 am


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Shila

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