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 Der Wald

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Etana
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 07, 2012 7:58 am

Aufmerksam hatte Tana Finley zugehört. Der Rüde schien verunsichert, außerdem wirkte es nicht so, als wolle er sie täuschen, im Gegenteil. Trotzdem ließ sie ihren Blick weiterhin zwischen ihm und Azura hin und her wandern, nur um ganz sicher zu gehen.
"Ich bin Etana, aber alle nennen mich Tana.", stellte sie sich ihrerseits vor, "Was habt IHR in der Menschenstadt erlebt?
Das mit dem 'Rudel' wäre wohl einen Versuch wert ...
"
Kurz wägte die Hündin ab, ob sie diesen Schritt wirklich wagen sollte oder mit ihrem Angebot zu weit gegangen war. Dann gab sie sich erneut einen Ruck. "Also gut, lasst es uns versuchen. Als Klein-Gruppe haben wir sicherlich mehr Chancen und Vorteile als allein.
Ein Platz zum Schlafen ist eine gute Idee, außerdem könnte ich etwas Futter vertragen, dass ich das letzte Mal etwas in den Magen bekommen habe außer Wasser vom Fluss, ist sicherlich schon einen ganzen Tag her.
"
Vorsichtig trat Tana näher an Finley heran. Er schien etwas unsicher, aber nicht unfreundlich zu sein. Vorsichtig schnüffelte sie zur Begrüßung an ihm, blieb dabei weiterhin wachsam, und schaute ihm in die Augen, bevor ihr Blick zu Azura huschte, die immer noch in einiger Entfernung stand. "Also gut, lasst uns loslegen."

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Zuletzt von Etana am So Jun 10, 2012 12:19 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 07, 2012 8:59 am

Während sich beide Hunde unterhielten, blickte sie in den Himmel.
Hm... anscheinend sind sie mir nicht feindlich gesinnt.... zumindest noch nicht. Vielleicht kann ich ihnen etwas vertrauen, aber sehr werde ich es trotzdem nicht tun.Vielleicht sollte ich mehr über sie erfahren.... und erstmal zuhören was sie sagen.Rasch blickte sie zur Hündin.
Alles was sie mitbekam, war das vom einen kleinen Rudel und das wir uns zusammen einen sicheren Schlafplatz suchen, sowie den namen der Hündin. Etana hm...?
Als Etana etwas von "lasst uns loslegen" sprach, zuckte Azura zusammen.
"Bitte was?", lächelte sie knapp. Sofort würfelte sie sich aus dem, was sie gehört hatte, das zusammen, was sie gemeint hatte."Oh, ähm.....ein kleines Rudel? Nun... solange alle etwas dazu beitragen, hab ich nix dagegen. " Rasch gang sie zu den beiden. "Ich wüsste vielleicht einen Schlafplatz, aber wenn wir alle zusammen dort schlafen würden, gäbe es wenig Deckung für uns.... Wir könnten uns höchstens nach einem anderen Schlafplatz umschauen, solange ihn niemand besetzt. Aber... nagut, Einzelheiten können wir später bereden, erstmal müssen wir uns das Überleben sichern."
Bei dem Gedanken wieder ewig lange durch den Wald zu wandern, lenkte ihr Blick zu einem Vogel, der fröhlich durch die Lüfte gleitet, und seuftzt.


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Shila
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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Jun 09, 2012 3:32 am

Kurz schüttelte die Hündin ihren kleinen zierlichen Kopf, dann sagte sie: “Keine Ahnung, ich weiß es nicht. Vielleicht, vielleicht ist es Magie? Vielleicht können sie ja zaubern? Oder sie habe sich so dressiert, ich habe mal gehört, dass sie sogar Wölfe, wie du einer bist bändigen können. Und sie reiten ja auch auf Pferden, oder wie diese Kuh ähnlichen Dinger auch immer aussehen. Warum sollten sie dann also nicht können?“
Leise lauschte sie den Worten Alous. Sie konnte sich echt nicht vorstellen, dass Alou keine Zweibeiner kannte, deswegen fand sie es unheimlich interessant. “Nur Tiere? Das muss schön gewesen sein.“ Sie lächelte und sagte dann: “Oh doch, sie lieben die Wälder, nur wohnen wollen sie dort nicht. Meine Mutter hat mir erzählt, dass deren Mutter und von der die Mutter gesagt hatte, das hier früher alles Wald war. Alles, auch das, wo die Zweibeiner jetzt leben. Sie haben einfach alles abgeholzt und vernichtet! Und sie essen, naja Tiere, wie wir, aber auch so komisches anderes Zeug, was an Bäumen wächst oder unter der Erde, ich weiß nicht wie es heißt und einmal habe ich so etwas heimlich probiert, aber es hat widerlich geschmeckt! Und sie jagen eben, ja, sie jagen Wölfe, Hunde, Rehe, alles. Sie jagen alles, was ihnen im Weg steht. Deswegen sind sie auch ein bisschen wie Rehe, weil sie eben auch Sachen unter der Erde und so essen. Aber, du musst wissen, nicht alles Menschen töten alles, was ihnen im Weg steht. Es gibt auch viele nette!“
Sie schaute Alou unsicher an und fuhr dann mit ihren Text fort: “Nein, sie sprechen nicht unsere Sprache. Sie sprechen Zweibeinerisch oder so etwas. Wir können sie zwar manchmal verstehen, aber sie uns nicht. Ich, ich weiß auch nicht warum.“

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Finley

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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Jun 09, 2012 11:38 pm

Gut, wenn alle damit einverstanden sind, werd ich jetzt mal die Aufgabenverteilung für diesen Abend übernehmen.
Finley wandte den Kopf zwischen den zwei Hündinnen hin und her. Mhm, wer ist besser fürs Jagen geeignet? Beide Hündinnen sehen sehr sportlich und flink aus.
Finley blickte an sich selbst runter. Also ich falle schon mal raus fürs jagen, ich bin vom Körperbau nicht so schnell wie die zwei.
Azura und Etana, ich denke ihr zwei solltet beide zusammen jagen gehen und ich werde mich nach einem sicheren Schlafplatz für uns Ausschau halten hier in der Nähe.
Finley hoffte das die zwei zustimmen würde mit der Aufgabenverteilung.
Ich gehe dann mal einen großen Schlafplatz für die Nacht suchen, in Ordnung? Wir haben nicht mehr viel Zeit, bald bricht die Nacht an und bis dahin brauchen wir was zu Essen und einen Schlafplatz. Ich mache mich dann jetzt auf die Suche und ihr zwei jagt und bringt die Beute dann zu mir. Ich werd hier in der Nähe nach einem Schlafplatz suchen und ihr müsst dann einfach meiner Fährte folgen.
Zielstrebig drehte Finley sich um und fing an zu suchen. Immer wieder blieb er kurz stehen und betrachtete die Umgebung. Wie soll man hier den einen Platz finden, der groß genug ist für drei erwachsene Hunde? Verzweifelt lief Finley weiter durch den Wald. Ich glaube ich lauf im Kreis? Na,super... Plötzlich stand Finley wieder vor Azura und Etana, die sich grad aufteilten, wer wo jagt. Upps, ich bin hier wohl schon gewesen. Peinlich berührt ging Finley an den zwei vorbei und trabte durch den Wald. Hier muss doch irgendwo ein Platz zum Schlafen sein in diesem großen Wald? Finley blieb stehen und schaute sich um.

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Etana
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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 10, 2012 12:17 am

Aufmerksam blickte Tana Finley nach. Sie hätte nicht gedacht, dass er so selbstbewusst sein könnte, nach ihrem ersten Eindruck von ihm, doch es stand ihm. Außerdem gefiel es ihr, nicht alle Entscheidungen allein treffen zu müssen.
Nachdenklich schaute sie Azura an. "Wenn wir zusammen jagen, können wir einen Hinterhalt nutzen, aber wenn wir einzeln jagen, können wir mehr Fläche abdecken und hoffentlich mehr erlegen.", überlegte sie laut, "Was meinst du?"
Schließlich entschieden die beiden sich gemeinsam dafür, dass sie es zunächst getrennt versuchen würden. Gerade wollten sie in verschiedene Richtungen losgehen, als Finley vor ihnen auftauchte, peinlich berührt den Kopf senkte und eifrig weiterlief.
"Na, das kann ja heiter werden.", dachte Tana und musste trotz alledem grinsen, als sie sich erneut zu Azura umwandte. "Mir scheint, ihn später zu finden wird eine wirre Herausforderung werden!", rief sie lachend, bevor sie lospreschte und zwischen den Büschen verschwand.
Erst, als sie ein gutes Stück von ihrem ersten Treffpunkt entfernt war, hielt Tana an und schlich dann langsam und möglichst lautlos weiter. Ihre Nase zuckte, die eingeklappten Ohren hatte sie leicht aufgestellt. So würde ihr hoffentlich keine Spur nach Beute entgehen.
Nach einer Weile hörte sie neben sich ein Rascheln, und nur wenige Meter vor ihr trat ein Tier aus einigen Büschen hervor und suchte sich seinen Weg durchs hohe Gras. Ein Waschbär!!
Tana wusste, dass sie Glück brauchen würde, ihn zu erlegen, trotzdem kauerte sie sich nieder und schlich langsam näher.
Plötzlich hob der Waschbör den Kopf und hielt die Nase in den Wind. Herrje, die Hündin hatte total vergessen, sich gegen den Wind zu stellen! Verzweifelt sprang sie vor, um einen letzten Überraschungsmoment zu nutzen, und schaffte es, die Beute am Nsckenfell zu packen. Scharfe Krallen führen über ihre Brust, als das Tierchen sich wild keckernd zur Wehr setzte, doch sie ließ nicht los und schüttelte es kräftig durch, bis es benommen zwischen ihren Kiefern hing, dann nahm sie es zwischen die Vorderpfoten und brach ihm mit einem gezielten Biss das Genick.
Zufrieden über ihren überraschenden Erfolg nahm sie die Beute hoch, drehte sich um und ging den Weg zurück dorthin, wo sie Finley und Azura begegnet war, um anschließend den toten Waschbären zur Spurenaufnahme von Finley immer wieder kurz abzulegen, der Fährte ein STück zu folgen und den Waschbären dann wieder weiterzutragen.

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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 10, 2012 4:44 am

Neugierig blickte sie Finley hinerher.Sie fragte sich,ob er wirklich dazu halten würde.
Ihr gefiel der Gedanke,weiter durch die unbekannnten Teritorien zu streifen nicht, aber sie hatte auch keine Lust, zu verhungern.Sie blickte zu Etana.Sie hatte zwar gehofft, das sie zusammen jagen, aber der Gedanke war auch nicht sehr schlecht.Ich kann die Zeit nutzen, um in Ruhe darüber nachzudenken...und ich sollte versuchen, Beute zu erlegen, vielleicht vertrauen sie mir dann wenigstens etwas mehr... es wäre ja wohl etwas blöd, mit jemanden am gleichen Ort zu schlafen, ohne sich sicher zu sein ob man ihnen trauen kann und ob sie einem trauen.
Sie bemerkte Finley nicht, ebensowenig bemerkte sie es, als Etana eine andere Richtung einschlug.
Schnuppernd suchte sie nach frischen Fährten, die ihr bekannt vor kommen.Sie roch eine Menge unbekannter Gerüche.
Sie hoffte, dass sie danach noch zu Finley finden würde.Hinterhalt... vielleicht kann ich mich möglichst nicht sichtbar machen, und dann aus dem Hinterhalt das Ding in die enge treiben, oder es versuchen einzuholen wenn ich es hetze...hmm...Entschlossen folgte sie der Fährte, es roch interessant, etwas anders als ein Hase...vielleicht wie ein Huhn aus der Nachbarschaft? Oder jeder Hase riecht gleich, das könnte natürlich auch möglich sein.
Nachdem Azura einer Weile einer bekannten Fährte gefolgt, manchmal unvorsichtig sich an Büschen verhakt hat und so manchmal leicht zur Seite getrokelt ist, als sie ausversehentlich von Ast zu Ast trat, und sich fürchterlich erschreckte, entdeckte sie letztendlich den Hasen. Er war etwas dicker als der Hase, den sie als zweites gefangen hatte, schien aber auch größere Ohren zu haben.Puh, der ist aber weit weg, ich glaube, ich plane einen Hinterhalt! Vielleicht kann ich dann..
Angespannt hielt sie sich im Schatten.Sie wusste, dass sie nicht sehr geschickt war, aber fälls der Hase sie bemerken sollte, würde sie ihn mit Adrenalin in den Beinen hinterherrennen und zur Strecke bringen.
Vorsichtig duckte sie sch etwas und versuchte auf keinen Ast zu treten.Trotzdem schien der Hase sie zu bemerken.
Sofort, ohne nachzudenken rannte sie zu ihm.Der Hase aber, schlug eine Vollkommen andere Richtung ein, die Azura nicht eingeplant hatte.
"Hey! So war das nicht geplant!"
Sie versuchte, den Hasen zu schnappen, war aber nicht schnell genug, um zu wissen wie er rannte.Anstatt weiter nach ihn zu schnappen, versuchte sie einen Zahn zuzulegen und ihn in eine andere Richtung zu lenken.
Mir wär es lieber gewesen, wenn wir zusammen gejagt hätten...

Ohne es gut zu überlegen, da ihr die Zeit wegrannte , versuchte sie dem Hasen möglichst "den Boden unter den Pfoten" zu entreißen und packte die rechte Hinterpfote, die ihm sofort wieder. Dem Hasen schien es etwas sehr auszumachen, denn er stürzte zu Boden. Anscheinend hab die Pfote wirklich erwischt!. Sie blickte sich kurz um. Ich kenne den Ort nicht... aber warte! Was ist das? Ein Loch? Ich frag mich ob dass der Bau des Hasen ist...
Schnell, bevor der Hase sich wieder aufsetzen konnte Biss sie dem Tier ins Genick, und trug es stolz zum Bau.
Vielleicht ist da etwas tolles drin? Mehr beute oder ähnliches?.
Sie begann in dem Loch zu wühlen. Vieleicht fand sie ja wirklich etwas tolles?

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Finley

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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 10, 2012 5:16 am

Ich muss einen Schlafplatz finden, sonst sind die zwei andern bestimmt enttäuscht von mir.
Finley blickte sich um. Es war schon dunkler geworden und für ihn wurde es immer schwieriger etwas zu sehe. Finley erkannte die Umrisse von Nadelbäumen, Laubbäumen und viele Steine lagen um ihn herum.
Was mach ich denn bloß nun? Bin ich überhaupt noch in der Nähe des Startpunkts? Werden Tana und Azura mich überhaupt noch finden können? Finley drehte sich um und blickte auf die Spuren die er leicht in den Erdboden gedrückt hatte, während des Laufens.Ich hoffe es mal, das sie mich noch ausfindig machen können, sonst sieht's für mich schlecht aus.
Finley lief niedergeschlagen weiter. Während des Trabens schaute er mal nach links, mal nach rechts und versuchte einen Ort zu finden der sich als Schlafplatz eignete. Er sah aber nur Bäume, Büsche und noch das ganze andere Gestrüpp, was im Wald zu finden ist. Plötzlich ging ein leicht beißender Geruch in Finleys Nase. Er folgte dem alten Geruch neugierig.
Schließlich kam er an einer Höhle an. Yey, ich habe was gefunden, jetzt muss es nur noch frei sein. Vorsichtig tastete er sich in die Höhle hinein. Der Geruch war zwar noch beißend in der Nase, aber schon etwas älter. Finley schaute sich in der dunklen Höhle um. Ich denke hier passen wir alle drei rein und können auch ungestört hier schlafen.
Er ging den Gang wieder hinaus und setzte sich vor die Höhle und wartete das Etana und Azura ihn finden und hoffentlich viel Beute mit sich tragen.

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Alou

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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 10, 2012 6:51 am

Alou sah Shila leicht verwirrt an. Zweibeinerisch , wiederholte sie in Gedanken. Unbedingt wollte sie diese Sprache hören und die Zweibeiner sehen. Gespannt sah sie Shila an. Wann sollten die beiden gegen die Hunde , die gegen die Zweibeiner kämpfen würden kämpfen ? Kurz war sich Alou wieder unsicher , das sie beide nicht genug wären , aber dann überkam sie eine Woge von Selbstbewusstsein. Ich bin ein Wolf , Wölfe haben keine Angst , sie dürfen keine Angst haben. So hat es mein Bruder mir beigebracht.
Noch immer in Gedanken versunken sah sie sich kurz um. Sie dachte an die braune Hündin die sie die Nacht vorher sah. "Wollen wir uns umschauen , Shila ? Vielleicht finden wir noch andere Hunde die auch gegen diese Hunde sie einen Angriff gegen die Zweibeiner planen sind. Ich habe gestern Abend , bevor ich schlafen gegangen bin eine Hündin gesehen , sie hatte wohl gerade einen Hasen gefangen , vielleicht ist sie noch nicht weit und wir können sie noch einholen und vielleicht möchte sie auch mit uns kommen. Kommst du mit ?" Ohne auf eine Antwort zu warten trottete Alou selbstbewusst davon. Ihr Blick streifte über die Bäume , in der Hoffnung die braune Hündin zu finden. Plötzlich bemerkte sie wie ihr Bauch anfing zu knurren. Abrupt blieb sie stehen , drehte sich zu Shila und fragte : "Hast du Hunger ? Sollen wir jagen ? Wir werden die Hündin vielleicht auch noch morgen sehen."

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Etana
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BeitragThema: Re: Der Wald   Di Jun 12, 2012 10:27 pm

Schnüffelnd folgte Tana Finleys Spur. Sie hatte zwischendurch überlegt, Azura eigene Geruchsmakierungen zu hinterlassen, damit sie den Weg leichter fand, die Idee jedoch gleich wieder verworfen. Die Pfotenabdrücke waren gut zu verfolgen, wenn man wusste, wo man hinsehen musste, und Finleys Geruch hing leicht in der Luft. Die Spur zu verstärken, wäre riskant gewesen - wer wusste schon, was hier noch so rumschlich, womöglich ein Tier, das die Hunde als Beute ansehen könnte?
Allmählich wurde der Geruch des Rüden stärker, doch Tana rümpfte wegen etwas anderem die Nase. Was stank da so? Mit zuckender Schnauze bemühte sie sich, Finleys Spur weiter zu folgen, doch sie verlor sich in dem schrecklichen Gestank. Sollte das etwa Absicht gewesen sein?
'Nicht dumm, der Kleine.', dachte Tana sich, als sie eine kleine Höhle entdeckte und wieder eine schwache Spur ihres neuen "Rudelkameraden" wahrnahm, 'Auch, wenn meine Nase morgen wohl gefühlt taub sein wird ...'
Zielsicher trabte sie zum Höhleneingang, glitt hinein und warf dem erschrocken aufspringenden Finley den toten Waschbären vor die Pfoten. "Immer aufmerksam bleiben!", neckte sie ihn, bevor sie sich zu ihm setzte, ein paar Holzkrümel zwischen ihren Krallen herauszog und dann wartete, ob Azura kam.

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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Mi Jun 13, 2012 2:57 am

Seuftzend berfreite sie ihre Schnauze aus dem Loch. Nichts. Rein garnix! Sie hatte erwartet, etwas interessantes finden zu können. Egal was. Höchstens etwas. Traurig nahm sie den toten Hasen, den sie gefangen hatte zwischen die Zähne und lauschte dem Vogelgezwitscher. Es ist so, als würden sie ein Lied singen.... einfach nur wunderschön. So frei... so königlich so... Sie seuftze. Ich muss weiter... Essen fängt sich sicher nicht von selbst. Sie setze sich auf, blickte nochmal kurz zu den Baumkronen und wanderte weiter durch den Wald. Ich wünschte mein Leben wär so unbeschwert.... aber leider ist es dies nicht. Sie legte den Hasen ab und schnupperte. Nichts.....nichts! Seuftzend blickte sie mit geschlossenen Augen zu Boden. Wo bin ich? Wo sind die anderen? Finley und Etana? Sie betrachtete betrübt den Boden. Was ist das? Eine Vertiefung? Neugierig schnupperte sie daran. Kommt mir bekannt vor... hab gerade nur keine Ahnung was... oder wer... Aufgeregt und gespannt, von wem die Pfotenabdrücke stammen könnten schnappte sie sich den Hasen und folgte der Spur. Wohin die wohl führt? Aufmerksam folgte sie weiter der Spur bis... Was zum... was ist denn das für ein Ding? Ein Eichörnchen. Nur dummerweiße auf einen Baumstamm. Woher weiß ich wie dieses Ding aussieht? Na egal. Schnell machte sie sich etwas kleiner. Kein großer Unterschied, aber immerhin etwas.Leise legte sie den Hasen ab. Es war nur einen Sprung weit entfernt. Sie spannte ihre Muskeln an. Sie glaubte nicht, noch ein anderes Tier zu finden. Schnell sprang sie zum Tier und schnappte es sich, zumindest versuchte sie es vom Baumstamm zu zerren. Nachdem sie es ein paarmal versucht hatte zu fangen, schaffte sie es, ihn zur strecke zu bringen, trotz der vielen Fussel in ihren Mund. Verärgert spuckte sie die restlichen Fellfetzen aus ihren Mund. So... aber jetzt versuch ich irgendwie zu ihnen zu finden. Sie trottete schnell zum Hasen, versuchte beide in ihren Maul halten zu können und lief durch den Wald.Wo zum Henker sind sie?

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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 14, 2012 3:40 am

Gedankenversunken zuckte Finley zusammen, als sie ihm den Waschbär vor die Füße warf. Erleichtert lächelte er Etana an und wedelte mit der Rute.
Ich hatte schon meine Bedenken, ob ihr mich überhaupt findet. Da der vorübergehende Schlafplatz doch etwas weiter entfernt ist als ich Gedacht hatte. Dann schaute Finley den Waschbär an.
Was ist das? Kann man das überhaupt essen? Aber gut, dass du was gefangen hast, sonst sieht's für uns schlecht aus. Ich hätte, so tollpatschig wie ich bin, es nicht hinbekommen. Dankend schaute Finley Tana an.
Wir müssen noch auf Azura warten, dann teilen wir die Beute auf, in Ordnung? Hoffentlich findet sie uns bald, da es schon ziemlich dunkel geworden ist.
Finley schaute sich auf der Lichtung um und blickte danach in den Himmel. Finley war schon sehr müde, von dem langen Weg den er zurückgelegt hatte. Seine Augen wurden immer schwerer und schwerer.
Ich hoffe Azura kommt bald. Um sich wach zu halten ging er am Eingang auf und ab.
Etana behielt er allerdings immer im Augenwinkel und drehte ihr keineswegs den Rücken zu.
Ich vertraue ihr nicht ganz, genauso wenig wie Azura, aber um ein gutes Rudel zu sein braucht man doch Vertrauen oder etwas nicht? Aber wem kann man in dieser verrückten Welt überhaupt noch trauen?..

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Shila
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 14, 2012 4:16 am

Nach ihrem langen Bericht musste Shila erst einmal laut ausamten um wieder genug Sauerstoff in ihren Lungen zu haben. E fühlte sich so an, als ob ihr, während des Redens, all Luft aus den Lungen geflogen wäre und jetzt musste sie sie einfangen, als würde sie sonst nicht mehr genug bekommen und sterben.
Erst bei den Worten von Alou schaute die Hündin auf und hörte auf, die Luft wie eine Verrückte ihn sich au zu nehmen. Kurz schmunzelte sie, dann sagte sie: Ja, klar, warum nicht. Es ist immer besser, wenn man zu mehreren ist, wenn man so etwas Großes vor hat.“ Sie lacht kurz und rannte dann hinter der Wölfin, die inzwischen schon losgegangen war her. Die Hündin brauchte nicht lange, um Alou einzuholen und als sie dann neben ihr stand, fragte Alou, ob sie auch Hunger habe. “Oh ja, das habe ich! Ich finde es eine sehr gute Idee ein bisschen zu jagen. Und das glaube ich auch, wir werden die schon noch finden!“ Sie lächelte und sprang dann mit wenigen Sätzen in ein Gebüsch, um etwas zu essen zu fangen. Später würde sie es sich dann mit Alou teilen! Kurz darauf hatte die Hündin einen fetten Hasen entdeckt und kauerte sich in einer Jagthaltung hin, um diesen zu bekommen. Ja, auf einen Hasen hatte sie jetzt große Lust.
Mit einem Satz sprang sie los und erledegite den Hasen mit einem schnellen Biss ins Genick, bevor dieser überhaupt bemekrt hatte, dass sie da war. Mit der Beute im Maul lief ise wieder zurück und setzte sich dort hin, wo sie eben noch mit Alou war und wartete auf ihre neu gefundene Freundin.

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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 14, 2012 5:43 am

Verzweifelt wanderte Azura weiter durch den große, dichten Wald.
Wo bin ich? Ich fühl mich schon so, wie als wär ich 2 mal durch den wald gelaufen, oder ich bin gar im Kreis gelaufen! Na toll
Betrübt hält sie an, setzt sich hin und schaut sich um. Sie wollte schon aufjaulen, aber sie wusste, dass sie damit nur stören würde.
Hoffnungslos verirrt.... ich frage mich, was Finley und Etana gerade machen..... ich glaube, den Waldrand zu suchen wäre sinnlos.
Ich bin verloren.... aber im Wald sieht eben alles so gleich aus! Gäbe es irgendwelche besonderen Punkte die man schon von weitem sehen würde, wäre Orientierung auch viel leichter... Viel, viel leichter.

Sie seuftze kurz, legte die Beute ab und schüttelte ihren Kopf
"Ist irgendwer hier? "
, murmelte sie leise.
Deprimiert nahm sie die Beute wieder zwischen die Zähne, setze sich auf und trottete weiterhin durch den Wald, nur in eine andere Richtung. Ab und zu bemühte sie sich, irgendeine Fährte zu finden, was sie schließlich auch tat. Nunja, selbst wenn sie daran schnuppern würde würde sie nur Kaninchen undso riechen. Sie entschloss sich, ohne kurz darüber nachzudenken der Fährte zu folgen, auch wenn sie das Gefühl hatte, sie wär daran schon mehrmals vorbeigelaufen.
Links, rechts, links, rechts, links, welche Spur!? Oh
Sie bemerkte erst nach einigen betrachten, das die Spuren von mehreren Hunden kamen, beide aber in die ein und die selbe Richtung führte.
Wenn ich nicht bald die beiden finde, lauf ich wirklich irgendwann amok. Einfach mal so, vielleicht hab ich ja Glück und finde sie so.
Belustigt wedelte sie kurz mit ihrer Rute, und blickte auf als die Fährte abbog.
Ein...eine Höhle? Ist das etwa mein Ziel?

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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 17, 2012 12:39 am

Eine ganze Weile schon hatte Etana beobachtet, wie Finley hin und herlief. Er schien beunruhigt, und auch sie sorgte sich, wo Azura abgeblieben war. Fand sie die Spur etwa nicht oder war ihr etwas zugestoßen?
Die Hündin bemerkte außerdem, dass ihr Gegenüber sie nicht aus den Augen ließ und immer darauf achtete, ihr nicht den Rücken zuzuwenden, doch es störte sie nicht, im Gegenteil. 'Gut so! ', dachte sie bei sich, 'Er schenkt sein Vertrauen nicht einfach jedem! Sollten wir als Kleinrudel tatsächlich zusammenbleiben, wird er sicher ein guter Begleiter!'
Es wurde immer dunkler und Azura blieb weiterhin verschwunden. Einige Male war Etana versucht, zu fragen, ob sie Azura suchen sollte, doch immer wieder hielt sie sich zurück.
Gerade hatte sie erneut beschlossen, zu fragen, als sie mit den Ohren zuckte und aufsprang: Ein schwacher Geruch war durch den schalen Dachsgestank zu ihr durchgedrungen. "Ich glaube, sie kommt!", sagte sie zu Finley und kroch an dem Rüden vorbei zum Höhlenausgang. Kurz verharrte sie aufmerksam dort, bis sie Azuras einzelnen Geruch wiedererkannt und sie entdeckt hatte, dann trat sie vollends aus dem Loch. "Azura, hier sind wir!", rief sie leise, gerade laut genug, dass die Hündin es hören konnte, und winkte sie mit einem Kopfnicken heran, "Wo hast du nur gesteckt? Komm schnell rein, damit uns keiner bemerkt!"

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BeitragThema: Re: Der Wald   So Jun 17, 2012 2:59 am

Unruhig gang sie auf und ab. Na ich weiß nicht... kann sein dass die Fußspuren von anderen Hunden
abstammen...ich will ja nicht mitten in eine Falle laufen.
Sie blickte kurz zurück, in die Richtung aus der sie hergefunden hattte. Soll ich oder soll ich nicht? Gerade, als sie wieder den Rückweg antreten wollte, hörte sie eine weibliche Hundestimme, die ihr bekannt vor kam. Augenblicklich starrte sie zur der braunen Hündin und sah, das Etana sie mit einem Kopfnicken zu sich rufte,wenn es denn überhaupt ein Ruf war, und nicht ein einfaches Kopfnicken das Verständnis symbolisierte. Oh, anscheinend hab ich sie ja doch noch wiedergefunden. Gut dass sie mich rechtzeitig herrufte, sonst hätt ich sie sicher nicht mehr wiedergefunden, außer natürlich
sie würden im Wald rumstreunen.
Erschöpft, von dem ganzen Fußmarsch gang sie zu ihr, hielt aber etwas Abstand."Etana..endlich hab ich euch gefunden. Ich musste den halben Wald durchsuchen bis ich euch fand.", sprach sie und gang in die Höhle, behielt aber Etana in ihren Blickwinkel. Sie war sich unsicher, ob das wirklich der beste Unterschlupf war, und ob nur sie ihn besetzen würde, aber das würde sie schon irgendwann erfahren.Es fühlt sich so... kalt anSie blickte kurz zu Finley. Sie hätte ihn fast nicht bemerkt, als er am Eingang auf und ab lief, und legte die Beute ab, bevor sie sich wieder das Kaninchen nahm und sich wortlos auf den kälteren Boden legte, den Hasen den sie fest zwischen den Zähnen hielt hinlegte und zu Finley blickte.

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Alou

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BeitragThema: Re: Der Wald   Mo Jun 18, 2012 9:45 am

Kurz sah Alou der Hündin nach und preschte in die andere Richtung. Was konnte sie dort erlegen ? Eine kleine Maus lief ihr vor die Pfoten , Alou sah der schnellen Maus hinterher und murmelte unverständlich : "Ja du traust dich aber was."
Sie sah sich um , da saß ein Spatz auf einem Ast der fröhlich zwitscherte , ein wenig weiter war ein kleiner Hase und noch ein Stück weiter graste ein Reh. Bei dem Anblick dieses Rehes lief ihr das Wasser im Munde zusammen. Kurz leckte sie sich mit der Zunge über die Schnauze und schlich sich leise und langsam an. Sie war nur noch eine Wolfslänge von ihrem Opfer entfernt und brauchte nur noch springen , aber es sollte nicht so sein , denn Alou war so auf das Reh konzentriert das sie nicht darauf achtete wo sie hintrat. Ein kleines Knacken war zu hören und Alou musste sich bewusst werden , das sie wie eine Anfängerin auf einen kleinen Stock getreten ist und das Reh somit verscheucht hatte. Anstatt umzukehren ließ Alou nicht locker , sie setzte dem Reh nach und konnte es kurz mit den Zähnen an den Hinterbeinen erwischen. Das Reh konnte sich losreißen und verschwand leicht humpelnd im Wald.
Alou konnte sich nicht geschlagen geben und suchte weiter nach Beute , eine Amsel saß auf dem Ast einer Buche und zwitscherte etwas vor sich hin. Dich krieg ich , dachte die Wölfin und sprang elegant aus einem Gebüsch hervor , sie selber wusste gar nicht das sie so gut springen konnte. Der Vogel hatte keine Chance und blieb Alou erlegen. Zufrieden kehrte sie mit der Amsel im Maul zurück zu Shila die schon auf sie wartete. Shila hatte einen Hasen erlegt. "Essen wir ?" , fragte Alou. Sie begann zu fressen und freute sich , das sie trotz der ersten Niederlage , doch noch was gutes erwischt hatte.

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Finley

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BeitragThema: Re: Der Wald   Mi Jun 20, 2012 2:44 am

Finley lief nachdenklich noch ein paar Mal auf und ab am Höhleneingang, bis er Etanas Worte hörte. Gedankenversunken schüttelte sich Finley kräftig um wieder klar zu denken.
Was ist los, Etana? Bevor Etana überhaupt Antworten konnte, sah er Azura in Richtung vorrübergehenden Unterschlupf kommen. Verwirrt blieb Finley stehen und beobachtete, wie die zwei Hündinnen sich begrüßten. Beide Hündinnen gingen im Gespräch versunken, an Finley vorbei und schenkten ihm keine Aufmerksamkeit, bis auf das, dass Azura ihm ein Eichhörnchen vor die Füße warf.
Danke! , murmelte Finley etwas vor sich hin und schaute den zwei Hündinnen hinterher. Kurz blickte er in den Himmel und ging dann auch in die Höhle zu den zwei anderen. Am ausgebuddelten Höhlenende hielt Finley inne.
Er bemerkte, dass sich Azura anscheinend nicht sehr wohl fühlte und sich versuchte abzulenken indem sie an ihrem selbst gefangenen Hasen rum kaute. Dann sah er kurz zu Etana.
Ich weiß, das ist jetzt nicht der gemütlichstes Platz zum schlafen, wir sind alle miteinander besseres gewöhnt, aber... Finley scharte kurz mit der Pfote auf dem harten, kalten Erdboden herum. Aber ich denke fürs Erste wird diese Höhle als Notunterkunft herhalten, bis wir was Besseres gefunden haben.
Finley hoffte, dass die andern zwei zustimmen würden und blickte beide freundlich an.

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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Mi Jun 20, 2012 3:04 am

"Tut mir leid, dass ich dich nicht begrüßt hatte, Finley." Sie fraß lustlos den Hasen, während sie den Worten Finleys lauschte. Azura schwieg. Zwar ist es nur eine Notunterkunft, aber auch wenn ich müde bin, werde ich nicht schlafen. Wer weiß ob sie auf dumme Ideen kommen.... man weiß nie, was Hunde in ihren Gedanken verbergen. Manchmal hört und oder sieht es sogar, auch wenn es manchmal sogar gegen jemand anderen geht, wenn nicht sogar gegen mich oder sich selber. Ich frage mich... Sie ließ die hälfte vom Hasen liegen, und erhob sich, um Richtung Ausgang zu marschieren. Sie setze sich hin, und blickte hoch in den mit Sternen bedeckten Himmel. Als ich am ersten Tag im Wald aufwachte.... Da war ein 2 Geruch, wenn ich mich nicht irre. Was es wohl war? Jedenfalls hat es mich verschont, das ist schonmal klar, sonst würde ich nicht hier sitzen.... ich frag mich.... Wer oder Was..... dieses.... ich sag einfach mal diese Kreatur war, wenn es überhaupt jemand war, und nicht etwas aus dem Wald was runtergefallen ist oder hierhergetragen und oder geweht wurde.... Sie seuftze. Die alten Zeiten, als alles noch so schön war, wenn nicht perfekt, aber es war besser. Ich muss mich wohl an dieses Leben gewöhnen, wenn ich überleben will.... und auch sie... ich glaube nicht, das wir in die Stadt gehen können und lebend wieder rausspazieren können... Eine sanfte Brise wehte heran, während sie sich die Sterne beobachtete und einfach nur in ihren Gedanken versinkte. Einfach nur alleine in ihren Gedanken, abgeschnittten von der Ganzen Welt.

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Etana
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 21, 2012 2:01 am

Heißhungrig stürzte Etana sich auf ihren Waschbären, nachdem Azura sich ihren eigenen Hasen geschnappt und Finley das Eichhörnchen überlassen hatte. 'Finley hat am wenigsten zu fressen.', dachte sie bei sich, 'Ich werde ihm etwas von meinem Waschbären übriglassen, damit wir alle satt werden.' Für den Moment war es ruhig, während die drei Hunde ihren Hunger stillten.
Gerade schob Tana Finley freundlich nickend ein Stück des Waschbären zu, als Azura den rest ihres Hasen liegen ließ und zum Lagerausgang tappte.
'Woran sie wohl denkt?', überlegte Tana, schüttelte dann aber sachte den Kopf. 'Wir haben alle schwere Zeiten hinter uns, es wird mich nichts angehen.' Dass sie gleich darauf dasselbe beschloss, wie die Hündin am Höhleneingang, wusste sie natürlich nicht.
'Ich werde heute Nacht so wenig wie möglich schlafen. Am besten wäre es wohl, ich würde einfach wach bleiben, aber dazu bin ich zu erschöpft, ich werde zwischendurch ein Nickerchen machen müssen ... trotzdem muss ich wachsam bleiben, ich kann noch nicht sicher sein, ob ich den beiden vertrauen kann! Zwar fühlte sie sich zu Finley in Sachen Rudelkameradschaft sehr hingezogen und mochte den kleinen Rüden, doch sie war sich bewusst, dass sie sich täuschen konnte. 'Wir werden sehen, ob wir zu einem kleinen Rudel zusammenwachsen können. Azura kann ich mir auch gut darin vorstellen, sofern sie wirklich in Ordnung ist. Naja, abwarten, bei beiden.'
Zufrieden angesichts ihres vollen Magens, verlor Tana sich ein wenig in Vorstellungen von ihrem Rudel. In ihren Gedanken erwiesen Azura und Finley sich als gute Freunde, und die drei striffen durch den Wald. Weitere Hunde schlossen sich ihnen an, und sie wurden zu einer wunderbaren, glücklichen Gemeinschaft. Etana fühlte einen Hauch von Glück in sich - dann traf die Wirklichkeit sie wieder mit voller Wucht und das Bild ihrer Menschen erschien vor ihrem inneren Auge. Seufzend legte sie den Kopf auf die Vorderpfoten und starrte vor sich hin, während sie sich auf eine lange, wachsame Nacht vorbereitete.

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Let them run, let them live,
But do not forget what we cannot forgive!

(Abgeänderter Auszug aus Deception aus dem Film The Lion King II)
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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do Jun 21, 2012 8:24 am

Weiterhin beobachtete Azura den großen, weiten Sternenhimmel.
Ich erinnere mich noch an die alten Zeiten.... meine Besitzerin...ich erinnere mich noch daran, bevor ihr Sohn mich anfing zu ärgern und ich ihn gebissen hatte...wir waren immer am Stadtrand und sind spazieren gegangen....ich hab zwar nicht verstanden, was sie geredet hat, aber sie hatte gelacht.... wir hatten Spaß....immer gespielt... bis dieser Junge kam und alles runierte... und ich diese... ich weiß nicht wie sie es nennen.... mir zu unterziehen. ich frag mich überhaupt, wieso ich das überhaupt mitgemacht hatte... ich hätte auch einfach....
Sie kniff ihre Augen zusammen und blickte zu Boden.
Ich brauch Ablenkung.... vielleicht hat ja Finley etwas zu erzählen.... wenn ich mir nicht Ablenkung verschaff, brich ich irgendwann noch in mir selber zusammen... und das wär ein schlechter Moment....
Sie blickte sich auf der weiten Lichtung um.
Früher hab ich immer den Vogelstimmen gelauscht.... manchmal wär ich ihnen ab liebsten gefolgt.
Sie seuftze und schaute wieder zum Sternenhimmel auf, anstatt sich mit Finley zu unterhalten. Und versuchte weiterhin ihre Augen offen zu halten, die immer schwerer und schwerer wurden, bis sie fast einschlief, sich aber gerade noch wach halten konnte.

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BeitragThema: Re: Der Wald   Fr Jun 22, 2012 4:28 am

Ein kräftiger isrischer Wolfshund schlich durch das Unterholz. Seine kastanienbraunen Augen funkelten rot im Licht der Sterne. Schon lange streifte er durch unbekannte Gebiete. Ohne Ziel und ohne Heimat. Ihn störte das nicht. Denn nur noch wenig hielt ihn am Leben. Aber für dieses Wenige lohnte es sich zu kämpfen und zu töten. Aber eigentlich tötete Xón, so war der Name des Rüden, nicht gerne. Lieber wollte er einfach allein sein, in die ferne Blicken und alles vergessen.
Ausnahmslos alles. Er wollte endlich frei von diesem Schatten sein, der ihn jetzt schon bedrohte. Er musste ein neues Leben beginnen, sich verändern. Oder sterben. Der Rüde hatte von einem Husky gehört, Blizzard. Er wollte die Menschen leiden lassen. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit Rache zu üben. Endlich Vergeltung. Nach all diesen Schmerzen die sie ihm zugefügt hatten. Er grinste. Grausam, rücksichtslos, wild. Doch plötzlich riss ihn etwas aus seinen Gedanken. Fleisch. Fressen! Die Rache musste warten. Nun kümmerte er sich erstmal um seine Beute.Vor ihm lag ein magerer Welpe mit blutiger Kehle. Wer auch immer das gewesen war, er hatte Xón die Jagd erspart. In Tagen wie diesen konnte er nicht wählerisch sein. Der Wolfshund beuget sich hinab und schloss seine Zähne um das zarte Fleisch des verendeten Jungtieres. Ihm war es egal wenn andere ihn einen Kanibalen nannten. Hier gab es sowieso keine anderen. Glaubte er zumindest. Auf einmal veranlasste ihn etwas dazu die pistolengrauen Ohren zu Spitzen. Stimmen. Er fluchte lautlos, nahm den Welpen ins Maul und zog sich so leise wie möglich zurück. Fürs erste wollte er nur beobachten, nicht kämpfen. Außerdem war er fast verhungert und er war sicher auch einige Zecken zu spühren. Verfluchte Blutsauger! Schweigend wartete er darauf dass sich irgendetwas änderte. Aber es änderte sich nichts.


Zuletzt von XónViridianUndertaker am Sa Jun 23, 2012 7:31 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : sorry, habe 12 Wörter gelesen...)
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Akaysa
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BeitragThema: Re: Der Wald   Fr Jun 22, 2012 5:07 am

Bitte schreib 12 Zeilen oder mindestens 1000 Zeichen, dass ist die Mindestlänge, hier im Play!

--> es wurde von der Spielerin geändert und verbessert.

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BeitragThema: Re: Der Wald   Fr Jun 22, 2012 11:07 pm

Shila saß einfach ein bisschen herum und hielt ihr Kaninchen fest im Maul. Ihre spitzen Zähne bohrten sich in das safte Fleisch des kleinen Tieres und der Hündin lief das Wasser im Maul zusammen. Zu gerne würde sie jetzt schon anfangen zu essen, aber sie traute es sich nicht. Außerdem war es unhöflich einfach zu essen, während ihre Begleitperson noch essen suchte. Deshalb legte Shila ihr Kaninchen ab und legte sich gemütlich auf den Waldboden hin, um so auf Alou zu warten. Sie war sich sicher, dass diese gleich kommen würde.
Und so war es auch. Nach wenigen Atemzügen erschien diese mit einer Amsel im Maul. Shila lächelte die Wölfin erfreut an und nickte dann auf ihre Worte: “Ja, klar. Ich habe riesigen Hunger.“ Die Hündin lachte kurz und schlug dann ihre Zähne in das Kaninchen. Sofort spürte sie, wie das saftige Fleisch unter ihren Zähnen nachgab und sie riss ein Stück heraus und kaute es genüsslich. Es war himmlisch. Nach zwei weiteren Bissen starrte sie Alou fragend an und sagte: “Willst du was vom Kaninchen haben? Es ist echt lecker.“ Kurz wartete sie auf die Antwort der Wölfin, dann schob sie das Kaninchen schon mal ein bisschen in deren Richtung. Sie war sich sicher, dass Alou was nehmen würde. Von so einem Vogel konnte sie dich nicht satt werden!

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Azura
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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Jun 23, 2012 9:47 am

Azura gähnte. Sie hoffte, dass es möglichst schnell Tag werden würde, damit sie sich etwas sicherer die Beine austreten kann, um wach zu bleiben.
Ich flieg gleich um.... naja entweder dass.... oder ich versuch ihnen genug zu vertrauen und schlaf in der Höhle... aber..... Sie blickte in die Höhle.
Andererseits könnte ich mir jetzt die Pfoten austreten.... das Problem ist, dass ich nicht wirklich viel sehen werde..... nein, ich riskier es lieber nicht.
Sie blickte wieder nach oben, um zu sehen wie spät es schon ungefähr ist.
Ich frag mich, was es noch für Gebiete zu entdecken gibt.... der Wald ist sicher so groß, da müssen Hunde sein, außer sie sind weitergezogen oder wir haben sie nicht bemerkt....Ob die Sterne wirklich Sachen verraten, wie ich es einmal gehört habe? Naja, man weiß nie was man wirklich glauben soll.... oder wem man wirklich glauben kann. Ob Finley und Etana schon schlafen? Wenn ja, möchte ich sie ungern wecken. Nicht, dass ich dann auch noch Ärger bekomme.
Ihre Augen fielen langsam zu, aber sie konnte sich noch wachhalten. Alles was sie gerade warnahm, war ein leises Uhu, und etwas anderes, was sie gerade nicht wirklich neugierig machte. Ihr fielen langsam die Augen zu. Ewig konnte sie nicht mehr wachbleiben. Sie entschloss sich, Finley und Etana zu vertrauen, gang aber nicht in die Höhle, sondern machte es sich vor ihr bequem. Zwar war das nicht wirklich sicher, aber es war etwas wärmer, als auf dem kalten Steinboden.
Solange niemand kommt hab ich kein Problem damit.... was wir wohl später machen werden? Vielleicht wirds ja gansokay, aber vielleicht.... verirr ich mich ja wieder... und darf wieder den halben Tag durch den Wald laufen, wenn außer natürlich ich schaff es bis zum Waldrand...", murmelte sie leise, und döste ein.


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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Jun 23, 2012 8:59 pm

(Es tut mir sooo leid das ich nicht on gekommen bin >_< ich habs vergessen ..)

H O P E
Geliebt, Gejagt, Gehasst

Die Hündin trottete durch den Wald. Immer, wenn sie jemand anderen roch, amchte sie einen große Bogen darum. Sie wollte mit niemadem Sprechen, gar sehen. Ihre Ballen waren vom laufen wund und ihr Bauch meldete sich. Sie knurrte, zum Zeichen was sie davon hielt. Schließlich seuftzte sie und trank an einem kleinen Bach. Das Wasser glitzerte und die Sonne spiegelte sich im klaren Nass.
Sie erschrack als ein Fisch aus dem Bach sprang und sie nass spiritze. Fluchend schüttelte sie sich. Dann wannte sie sich ab, wieder dem Wald zu.
Als sie an einer kleinen Höhle vorbeikam, machte sie halt. Sie war müde, fast am einschlafen und sowie sie sich hinein gekuschelt hatte, verschwand sie in die Traumwelt.
'Überall stank es. Die Flammen des Feuers leckten bereits an ihrem Fell, senkten es an. Sie rannte schneller. Hinter ihr schrien und riefen die Menschen. Sie sah nicht zurück, einfach nur geradeaus.
In der panik sprang sie über einen kleinen Baumstamm und schlüpfte dann unter einem Zaun hindurch. Ein großer Fehler...
Hier war das Feuer schon, hatte sich ausgebreitet und das ganze Haus stand in Flammen. Keuchend sah sie sich um.
Es gab kein Entrinnen...'

Hope fuh aus dem Schlaf hoch, keuchend lag sie da, ihr Herz hämmerte in ihrer Brust. Sie schüttelte langsam den Kopf.
"Nur ein Traum..."
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